Sieben Tage und ein Jahr

Elli C Carlsen – Sieben Tage und ein Jahr

Klappentext

»Du bist mein Kompass. Du bist die eine Sache, die gefehlt hat, um meinen Platz in dieser Welt zu finden.«

Lucie Thomsen hat keine Ahnung, was sie mit ihrem Leben anfangen soll, aber eines weiß sie ganz genau: Nie wieder wird sie einen Fuß in ihren kleinen Heimatort Strande setzen. So weit der Plan.
Als ihre Mutter einen Unfall hat und ihr kleiner Bruder sie um Hilfe bittet, muss Lucie widerwillig in den Schoß der Familie zurückkehren. Was als Kurztrip an die winterliche Ostseeküste gedacht ist, entpuppt sich schon bald als längerfristiger Ausflug in Lucies schmerzhafte Vergangenheit. Sie ist gezwungen, sich ihren größten Ängsten zu stellen – und dem Mann, der für ihren Schmerz verantwortlich ist.
Unerwartete Hilfe im Kampf mit ihren schlimmsten Dämonen erhält sie vom smarten Dorfarzt Sven, der erst Lucies angeschlagenen Kopf versorgt und dann ihr gebrochenes Herz heilt. Doch auch Sven hütet Geheimnisse, die Lucie völlig aus der Bahn werfen …


Mein Fazit

Vielen lieben Dank an NetGalley Deutschland und Montlake Romance für das Leseexemplar.

Ein Cover, welches für mich nicht direkt hängen geblieben ist. Ich mag dieses Design nicht ganz so gerne. Dafür war ich neugierig bezüglich des Titels. Der Klappentext hat dann doch meine Neugier geweckt und somit startete ich ins Buch.

Der Schreibstil liest sich sehr angenehm und leicht. Dennoch sind für mich einige zeitliche Sachen nicht ganz stimmig. Da hätte man für mich besser drauf achten sollen.

Lucie hat ihrem Heimatort an der Ostsee den Rücken gekehrt und ist nach der Schule nach Berlin gegangen. Irgendwie hat sie keine große Lust auch mal nach Hause zu fahren. Es wird immer wieder etwas angerissen, was auf einen Punkt in der Vergangenheit anspielt. Dennoch erhält Lucie einen Anrur von ihrem Bruder und sie macht sich auf den Weg nach Strande. Tja der Start dort ist alles andere als gut. Es beginnt auf der Fahrt sehr lustig und endet holprig. Lucie muss feststellen, dass sich alles zu Hause geändert hat und ein Mensch meint der Mogul des Ortes zu werden. Außerdem begegnet Lucie einigen alten Klassenkameraden. Wird ihr Ausflug in die Heimat wirklich nur ein Ausflug bleiben?

Was ich gut fand, ist die Erzählweise aus der Ich Perspektive,so bekommt man auch emotional einen guten Einblick. Dennoch hätten für mich einige Szenen gern etwas tiefer gehen können. Was ich ganz interessant fand, ist die Entwicklung von Lucie.

Insgesamt würde ich dem Buch 4 von 5 Sterne geben.
Eine tolle Strandlektüre.

Quelle
Coverfoto und Klappentext www.amazon.de

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